Raspberry Pi (mit Xbian) hat mich auch erwischt! 4. September 2013, 21:40

Seit… ich weiß es nicht mehr… habe ich einen Raspberry Pi.
Ich habe zuvor mehrmals gebloggt (hier, hier, hier und hier), dass ich ein Notebook von Medion mit Ubuntu Server als einen Homeserver benutze.

Den hatte ich sogar in letzter Zeit aktiv in Benutzung.

  • MySQL-Backups vom Terraria-Server
  • Daten-Backups von meinem Rechner
  • Testwebseite von yamahi.eu

Nun… keine dieser Sachen ist rechenintensiv.
In der Zwischenzeit habe ich vom Raspberry Pi gehört und war sehr interessiert daran, da eine angepasste Version von Debian dadrauf laufen kann.
Da der Stromverbrauch vom Pi auch sehr, wirklich sehr gering ist, dachte ich mir, dass ich das Medion Notebook durch einen Raspberry Pi mit Debian ersetze.

Nicht nur das, ich habe es sogar an meinen Fernseher angeschlossen und benutze es als Media-Player.
Mit dem Betriebssystem Xbian kann man problemlos 1080p/fullHD Videos abspielen.
Weswegen ich meine Datenfestplatte immer an dem Pi angeschlossen habe.

Um bessere Transferraten zu erzielen, sollte man die Festplatte in ext2/3/4 formatieren.
Haltet euch am besten an diese Anleitung.

Ein Test-Webserver ist zwar nicht mehr drauf, aber Transmission läuft super.

Xbian ist einfach wie Raspbian nur ohne X, aber mit XBMC.
Den XBMC kann man ganz einfach mit der Android-App Yatse bedienen. Ob und welche Apps es für andere Smartphone OS’s gibt, solltet ihr selber rausfinden (Android ftw!).
Da ich keine Tastatur und Maus an dem Pi angeschlossen habe und alles per ssh bediene, ist die App sehr praktisch.

Yama


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